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Im Traumjob angekommen

Die Azubis der GuWo

Theorie und Praxis gehen in der Ausbildung bei der GuWo Hand in Hand und machen den Beruf der/s Immobilienkauffrau/- mannes umso interessanter. Die vier Azubis der GuWo konnten ihre verschiedenen fachlichen Vorlieben beispielsweise ins Azubiprojekt des Jahres 2016 einbringen. Sie überprüften die Gästewohnungen in ihrer Qualität und erstellten gemeinsam ein Konzept zu deren Neugestaltung. 2017 geht es gemeinsam an die Umsetzung.

 

 

Wer sind diese vier? Wir stellen sie vor:

Zurück aus der Großstadt

Die Gubenerin Lisa-Maria Buder begann im September 2016, nach einem ersten Ausbildungsbeginn in Hamburg, die Lehre in ihrer Heimatstadt. Immobilienkauffrau zu werden stand bereits auf ihrer Wunschliste. Jetzt schwärmt sie bereits: „Die Arbeit ist vielseitig und macht unheimlich viel Spaß. Ich konnte schon in die unterschiedlichsten Bereiche eintauchen und eigene Aufgaben übernehmen.“

 

Praktikum half bei der Berufsorientierung

Gleich der erste Praxistest zeigte Constantin Zander: Hier bin ich richtig. Während der 9. und 10. Klasse ging er zum Praktikum bei der GuWo. Die Buchhaltung hatte es ihm damals schon angetan. Gleich mit dem Abschluss der 10. Klasse bewarb er sich erfolgreich bei der Gubener Wohnungsgesellschaft. Das Abi war für ihn zweite Wahl, gegenüber dem beruflichen Start. So ist der heute 17-Jährige auch im 2. Lehrjahr noch der jüngste der Azubis. Vielleicht studiert er später noch Immobilienökonomie.

 

Erfüllter Berufswunsch

Zaneta Dang Hong ist im 3. und damit letzten Lehrjahr bei der GuWo. Nach dem Schulabschluss war sie zunächst nach Berlin gezogen. Durch das Angebot der GuWo kehrte sie zurück – zu ihrem Traumjob und in ihre Heimat. Die Arbeit im Immobilienbereich kennt und schätzt sie, da Freunde und Familienmitglieder bereits hierin tätig sind. Zanetas zweite Muttersprache Polnisch ist zudem eine gute Unterstützung der Vermietung bei Anfragen polnischer Interessenten. Nach dem Abschluss ihrer Lehre wäre es ihr Traum, übernommen zu werden.

 

Handwerkerausbildung ist gute Grundlage

Stephan Opitz hat bereits eine Tischlerlehre und Berufspraxis hinter sich. Aus gesundheitlichen Gründen musste sich der Eisenhüttenstädter umorientieren. Immobilienkaufmann war für ihn eine günstige Option in der Region. Die GuWo half ihm sogar kurzfristig – binnen 14 Tagen – mit einem Ausbildungsangebot. Als Umschüler startete er mitten im ersten Lehrjahr. Sein Plus: Im Bereich Instandhaltung kann er in Theorie und Praxis auf seine Berufsausbildung zurückgreifen. Hier liegt auch sein Interesse.

 

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